
Auf den World Cups der PWA kämpft die internationale Windsurfelite um die Weltmeistertitel in den Disziplinen Wave, Freestyle und Racing (Slalom 42). Auf den einzelnen Veranstaltungen werden 30.000 bis 100.000 Euro Preisgeld vergeben.



Tradition und Exotik
Neben der Austragung der Weltmeisterschaft haben die PWA World Cups die Funktion, den Sport populär zu machen und ein ideales Bild des Windsurfens – spektakuläre Action vor Traumkulissen – zu zeichnen. Einige World Cups befinden sich, wie Pozo Izquierdo auf Gran Canaria oder Sylt in Deutschland, bereits seit vielen Jahren im Programm.
Venues
Spanien (Festland und Kanarische Inseln), Korea, Bonaire, Türkei, Aruba, Dänemark, Österreich, Deutschland und Kapverden sind die Austragungsorte der PWA 2011. Sie alle sind einzigartig in ihren Voraussetzungen, was Wasser und Windverhältnisse angeht – und sie alle bieten nicht nur aufregende Wettkämpfe sondern eine einzigartige Festivalatmosphäre mit Gastronomie, Herstellerständen und Musik. Eine großartige Gelegenheit, mit anderen Windsurf-Freaks zusammen zu treffen!
Die Konstrukteurs Weltmeisterschaft
Viele Hersteller der Windsurfing-Branche zahlen einen jährlichen Beitrag an die PWA, um sie bei der Organisation der Tour zu unterstützen. Je mehr Aufmerksamkeit ihr zuteil wird, umso besser können die Marken für ihr Material werben. Die Produzenten nutzen zudem das professionelle Umfeld der World Cups, um ihre Boards und Segel unter Extrembedingungen zu testen und gleichzeitig deren Qualität zu unterstreichen, indem sie mit anderen Brands in Konkurrenz treten. Die finanzielle Unterstützung kann die PWA den Ausrüstern mit dem Constructors' Championship teilweise zurückzahlen. In einem mit der Formel 1-Konstrukteurswertung vergleichbaren Punktesystem, das allein auf den Wettkampfplatzierungen der Fahrer beruht, kämpfen die Segel- und Boardhersteller jedes Jahr um den Sieg.
