Tipps für den Windsurfurlaub

Ferienzeit ist Windsurfzeit! Dass man auch zu hause und ganz in der Nähe Windsurfen kann zeigt unser Spotguide mit einer Vielzahl an Windsurfspots in heimischen Gefilden. Wenn aber der Urlaub vor der Tür steht, dann packt viele das Fernweh. Fremde Länder und Kulturen, warmes Wasser und jede Menge Wind an traumhaften Stränden, Sonne satt, kulinarische Genüsse und neue Bekanntschaften aus aller Welt sind nur einige Gründe sich aufzumachen und windsurferisches Neuland zu entdecken. Im Folgenden haben wir einige wertvolle Tipps zum Windsurfen im Urlaub zusammen gestellt.

 

Das richtige Reiseziel

Wo soll's denn hingehen? Hier gehen die Geschmäcker weit auseinander. Ob Urlaub im eigenen Land, im benachbarten Auland oder tatsächlich am sprichwörtlichen anderen Ende der Welt, windsurfen kann man (fast) überall. Unser Spotguide bietet euch jetzt schon eine Vielzahl an Surfspots und Surfstationen im In- und Ausland und es werden stetig mehr. Wie das Surfrevier aussehen sollte, damit du auch als Ein- oder Aufsteiger Spaß hast, findest du hier. Immer wieder neue Vorschläge zu einer Auswahl an Windsurfdestinationen machen wir im Bereich Reiseziele.

 

Windsurfurlaub mit dem Auto

Wer kennt nicht das klassische Surferklischee: ein mit Surfbrettern beladener alter VW-Bulli an einem einsamen Strand. Wer mit dem eigenen Surfmaterial mit dem Auto oder dem Wohnmobil auf Reisen geht, dem steht ganz Europa und mehr offen. Der Windsurfurlaub mit dem Wohnmobil ist beliebt, und so findet man meist direkt am Windsurfspot auch einen Campingplatz. Wie man sein Equipment richtig auf's Dach packt, damit unterwegs nichts verloren geht, zeigen wir dir hier.

 

Wer auch mit Hinblick auf Diebstahl auf der sicheren Seite sein möchte, der findet im Fachhandel passende Schlösser für sein Board und mehr. Eine entsprechende Diebstahlversicherung ist gerade bei neuem Equipment zu empfehlen. Meist bieten die Versicherungsunternehmen attraktive Erweiterungen zur Hausratsversicherung an, die den Diebstahl aus dem KFZ mit einschließen.

 

Windsurfurlaub mit dem Flieger
Für alle, die den Trip mit dem Flieger bevorzugen, gilt es vor weg eine Grundsatzentscheidung zu treffen. Soll das eigene Windsurfequipment mitgenommen werden, oder leiht man sich vor Ort das passende Equipment? Wer eigenes Equipment mitnehmen will, der muss das vorher bei der Fluggesellschaft anmelden. Hierfür können Zusatzkosten entstehen, die nur sehr gering aber auch immens hoch ausfallen könnnen. Deshalb sollte man sich unbedingt vor der Buchung darüber informieren.

 

Des Weiteren ist auf eine ausreichende Verpackung des Equipments zu achten, damit dieses auf dem Flug und dem Transport zum Flughafen etc. nicht beschädigt wird. Ein einfaches Boardbag reicht hier meist nicht aus. Sinnvoll ist zusätzliche Polsterung oder so genannte flugtaugliche Boardbags, die es im Fachhandel gibt.

 

Als drittes gilt es abzuklären, ob das Surfmaterial vor Ort auch gelagert werden kann. Die meisten Surfstationen bieten gegen eine geringe Gebühr auch Lagerung von privatem Material an. So kann das Rigg aufgebaut und eingeschlossen im Riggständer schlummern, während du dich ins Nachtleben stürzt.

 

Für alle, die sich das Reisen mit Übergepäck ersparen wollen, oder es bevorzugen vor Ort schon aufgebautes, top-aktuelles Equipment nutzen zu können, für die bieten die Surfstationen meist alles, was das Herz begehrt. Neben dem Umstand, dass das Material am Surfcenter genau auf die Bedingungen am Spot zugeschnitten ist, genießt man so meist den Vorteil, aus einem ganzen Pool von Segeln und Boards wählen zu können. Viele haben schon auf diese Weise im Urlaub ihr Traumboard oder ihr Traumsegel gefunden, das sie sich zurück aus dem Urlaub dann auch für die heimischen Reviere zugelegt haben.